| Fräsbrecher | ||
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| Der FRÄSBRECHER
wurde speziell für das Recycling von Asphaltaufbruch entwickelt.
Zielsetzung war die Herstellung einer Maschine die sich durch die Beibehaltung
der im Aufbruchmaterial enthaltenen Korngrößen, sowie durch
geringe Staub- und Lärmemissionen, auszeichnet und kein zusätzliches
Personal erfordert. Schollengrößen mit Kantenlänge bis
zu 1.800 mm werden problemlos verarbeitet. Ein absoluter Spitzenwert in
der Zerkleinerungstechnik.
Das gewählte Fräs-Brech-Verfahren gewährleistet im Gegensatz
zu anderen Systemen eine Zerkleinerung des Asphaltaufbruchs ohne nennenswerte
Kornzertrümmerung, wodurch das Anwendungsspektrum auch zur Herstellung
von höherwertigem Mischgut (Binder und Deckschichten) erweitert
wurde, wobei durch den eingebauten Kornbegrenzungsrost die Größe
des Endkorns bestimmt wird und somit keine zusätzliche Absiebung
erfolgen muss. Die Arbeitsbreite der Fräswelle von 1.300 mm (Typ 1304) bzw. 2.150 mm (Typ 2204) ermöglicht die Aufgabe von Asphaltschollen bis zu 1.100 mm (Typ 1304) bzw. 1.800 mm (Typ 2204) Länge ohne Vorzerkleinerung, ein insbesondere im Vergleich zu den Abmessungen des FRÄSBRECHER konkurrenzlos guter Wert. Die Aufgabe des Altasphalts erfolgt direkt in den Aufgabe- und Vorratstrichter. Zusätzliche Beschickungs- oder Dosiereinrichtungen sind nicht erforderlich. Einem möglichst flexiblen Einsatz des FRÄSBRECHER wurde Rechnung getragen durch wahlweise Ausführung in stationärer oder mobiler Bauweise bzw. Elektro- oder Dieselantrieb.
Rahmen und Trichter in geschweißter
Profilstahl-Stahlblechkonstruktion - entsprechend den statischen und
dynamischen Erfordernissen. |
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Die Fräswelle aus Rundstahl mit Aufnahmebohrungen für BETEK-Fräszähne. Die gesamte Wellenoberfläche ist durch wechselbare Schleißschalen aus Hartguss geschützt. Wellenlagerung in großzügig dimensionierten Stehlagern. Auswechselbare BETEK-Fräszähne (Königszahn) aus verschleißfestem Grundmaterial mit Hartmetallkern, sowie 10 zusätzliche Hartmetallstifte im Schaft. Befestigung in der Welle durch auswechselbare Einschweißbuchsen. Die Fräszähne arbeiten gegen eine geteilte Kammleiste, hierbei findet die erste Zerkleinerung des Materials statt. Der Abstand zur Fräswelle kann durch Distanzstücke variiert werden. Für ein definiertes Endprodukt kann ein Kornbegrenzungsrost eingebaut werden. Kornbegrenzungsrost entsprechend gewünschter Korngröße in Stahlblech-Profilstahlkonstruktion mit Schweißpanzerung versehen. Der Rost ist unterhalb der Fräswelle am Aufgabetrichter angebracht und wechselbar. Die Trichtervorderwand ist
als Montageklappe konstruiert und ermöglicht hiermit den optimalen
und sicheren Zugang für alle Arbeiten an der Fräswelle. |
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| Bedienung und Sicherheitseinrichtungen:
Nach Einschalten des Antriebsmotors und starten des gewählten Programms kann die Beschickung erfolgen. Der FRÄSBRECHER arbeitet nach Inbetriebnahme automatisch. Sämtliche Bedienungsfunktionen sind logisch geschaltet und gegeneinander
verriegelt Nach Inbetriebnahme des FRÄSBRECHER wird der Aufgabetrichter mittels Radlader beschickt. Das Aufgabematerial muss vorher von Stahl- und Eisenteilen befreit werden. Das Material wird durch die oszillierend arbeitenden hydraulischen Stampfer auf die rotierende Fräswelle gedrückt und durch die Fräszähne zerkleinert. Zur Unterstützung des Fräs-Brech-Vorgangs und zur Verringerung der benötigten Leistungsaufnahme ist im unteren Trichterbereich eine gepanzerte Kammleiste angebracht. Das zerkleinerte Material fällt durch den Kornbegrenzungsrost und kann dann mit einem darunter liegenden Muldengurtförderer, welcher auf Kundenwunsch beigestellt oder von uns alternativ angeboten wird, weitertransportiert werden. Not-Aus-Schalter am Geräterahmen
und Schaltkasten. |